leonard_01
homöopathische Praxis München
up_07

Genmilch nein danke
mehr

 

Keine Milch für Kinder

von Mirjam von Ribbeck

Milch macht krank
Lieber keine Milch für Kinder als PDF lesen

Milch und Milchprodukte sind heutzutage aus der Ernährung kaum mehr wegzudenken. Dabei spielen Milchprodukte erst seit ca. hundert Jahren in der menschlichen Ernährung eine Rolle. Die Zeit, die wir zur Anpassung an einzelnen Milchbestandteile hatten, ist entwicklungsgeschichtlich gesehen recht kurz. Insofern wundert es nicht, dass Allergien und Unverträglichkeiten durch Milch und Milchprodukte sehr ausgeprägt sind, denn die menschliche Adaption ist längst noch nicht abgeschlossen.

Laktoseunverträglichkeit
Ein Laktasemangel im Erwachsenenalter ist eine weltweite Erscheinung und mit 80% der Weltbevölkerung die Norm. Milch besteht aus Wasser, Milchzucker, Fett, Eiweißen, Mineralstoffen und Hormonen. Um den Milchzucker verdauen zu können benötigt der Mensch das Enzym Laktase, welches physiologischerweise nur im Säuglings- und Kleinkindalter im Dünndarm gebildet wird. Im Erwachsenenalter, wenn das Enzym nur noch unzureichend oder gar nicht mehr gebildet wird, gelangt der Milchzucker ungespalten in den Dickdarm, wo er bakteriell aufgespalten wird. Dies führt zu starken Gärprozessen im Darm, es werden unnatürlich hohe Mengen an Kohlendioxid, Methan und Wasserstoff abgesondert. Butter-, Milch-, Essigsäure, kurzkettige Fettsäuren, Ammoniak und Stoffwechselgifte vermehren sich stark und führen zu vielfältigen körperlichen Störungen und Beschwerden.
Früher war es recht unproblematisch sich laktosefrei zu ernähren, heutzutage wird jedoch in sämtliche Lebensmittel Milchzucker –üblicherweise undeklariert- eingeschleust.
kuehe-thMilchzucker ist in der Milchindustrie zum großen Abfallproblem geworden und wird daher günstig entsorgt, indem es sämtlichen Lebensmitteln zugesetzt wird. Außerdem sehen viele Lebensmittel länger frisch aus, wenn ihnen Milchzucker beigemischt wird (z.B. Wurst, aber auch Pulverkaffee etc.).
Laktosefreie Milch ist längst nicht laktosefrei und enthält zudem noch Höchstwerte an Galaktose. Ein Zuviel an Galaktose stellt wissenschaftlich bestätigt ein Gesundheitsrisiko dar.

Wie die Kuh zum Fleischesser geworden ist
Die einst so gemächlichen und geduldigen Tiere sind zu Turbokühen hochgezüchtet worden. Sie stehen Tag und Nacht im Stall, da ansonsten eine Milchproduktion gar nicht möglich wäre. Das Futter der einstigen Vegetarier ist auf Kraftfutter umgestellt worden, das aus Getreide-, Soja- und Maissilage besteht, sowie allerlei weiteren günstigen Abfallprodukten der Nahrungsmittelindustrie, wie z.B. zu Mehl zermahlene verendete Tiere, Blutmehl, Magermilch- und Molkenpulver, Sojarückstände, Erdnussschalen und Fett aus Fettschmelzen. Kein Wunder, dass da auch der Magen einer Kuh streikt und so wird eine Kuh heutzutage keine 6 Jahre mehr alt, .......

mehr: den ganzen Text können Sie als PDF lesen

bottom_0902

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt oder HP Ihres Vertrauens!

kontakt
häufige Fragen FAQ
Suche
Download
Seitenübersicht