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Elektrogeräte sind im täglichen Leben kaum mehr wegzudenken, sie begleiten uns praktisch überall. Dennoch taucht immer wieder die Frage der Elektrosmog-Belastung in Presse und Rundfunk auf. Unterschiedlichste Meinungen und Diskussionen, Studien und auch Gerichtsurteile sind zu finden. Es ist schwer sich eine Meinung zu bilden, zudem eine elektrosmog-freie Wohnung schon längst nicht mehr einzurichten ist. Meist ist das Interesse erst dann geweckt, wenn es einem gesundheitlich schlecht geht, doch wo fängt man an mit der Suche? Und wer kann einem bestätigen, dass die Ursache wirklich am Elektrosmog liegt? Es gibt hierfür keine pauschalen Antworten, allerdings verschiedenste Möglichen eine Elektrosmogbelastung physikalisch zu messen. Sehr sensible Menschen können dies sogar körperlich spüren und auch von Tieren ist schon zu Urzeiten bekannt, dass sie bestimmte Orte zum Schlafen aussuchen und andere Stellen komplett meiden. Katzen sind Strahlensucher, Hunde sind Strahlenflüchter. Denn auch die Erde „strahlt“ bestimmte magnetische Felder aus, die erheblich krankmachend oder aber auch “heilend” (natürlich nicht im medizinischen Sinne) sein können. Ausschlaggebend ist hier immer die Dauer und Intensität der Belastung und nicht ein einmaliger Kontakt. Schlafen wir jedoch auf einem belasteten Platz, so sind das immerhin 7 – 16 Stunden am Tag !! Beobachtet man kleine Kinder im Schlaf so kann man feststellen, dass sie - soweit sie die Möglichkeit haben - den Strahlungen auszuweichen versuchen. So findet man sie morgens häufig am Fußende oder querliegend im Bett wieder. Untersucht man nun diesen Bettplatz radiästhetisch so findet sich am Bettplatz fast immer eine Strahlenbelastung, das Kind weicht also intuitiv aus. Sehr eindrucksvoll hat dies Käthe Bachler überprüft und in ihrem Buch “Direktsuche des guten Platzes. Beweise und Belege“ dargestellt.
Doch was ist überhaupt Elektrosmog? Wo Strom fließt, also sobald Elektrogeräte an ein Stromnetz angeschlossen sind, entsteht automatisch ein elektromagnetisches Feld - selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Spannungen bedeuten eine gewisse Menge an Elektrosmog. Diese Felder werden zudem noch verstärkt, wenn sich im Raum viele Utensilien befinden, die „mitschwingen“. Das sind z.B. weitere elektrische Geräte, Spielzeug mit Batterien, Telefone, Energiesparlampen, aber auch Kristalle oder Steine, die sehr gerne Energien aufnehmen, speichern und weiterleiten. Es geht nicht darum ein bestimmtes Gerät zu verteufeln, sondern zu erkennen, dass es lediglich die Masse an Elektrosmog-Belastung macht, die zu Dauerstress und irgendwann zu einer meist chronischen Erkrankung führt.
Wie nun kann man diesen Elektrosmog mindern?
1. Bewahren Sie so wenig wie möglich Elektrogeräte im Kinder-Schlafzimmer auf (auch batteriebetriebenes Spielzeug) – grundsätzlich jedoch so weit wie möglich entfernt vom Bett (z.B. Radiowecker, Babyphone, Handys etc.)
2. Halten Sie das Bett, sowie der Stauraum unter dem Bett, möglichst frei
3. Benutzen Sie Holzbetten, keine Metallbettgestelle oder Wasserbetten
4. Verstellen Sie das Bett versuchsweise, wenn Ihr Kind Schlaf- oder Konzentrationsschwierigkeiten zeigt bzw. morgens nicht ausgeschlafen ist
5. Stellen Sie das Kinderbett an ein andere Wand, wenn sich direkt hinter der Wand Elektrogeräte befinden, die nachts in Betrieb sind oder ein hohes elektromagnetisches Feld aufbauen (z.B. Kühlschrank, PC-Anlage, Fernseher)
6. Der Markt bietet inzwischen viele Produkte zur angeblichen Abschirmung von Elektrosmog an. Dies ist jedoch so gut wie nie möglich, geben Sie daher nicht unnötig Geld aus.
7. Benutzen Sie in der Wohnung möglichst ein schnurgebundenes Telefon. Schnurlostelefone, wie auch Wireless -Computerverbindungen, versorgen die komplette Wohnung mit massiver Dauerbelastung an Elektrosmog und nicht nur das jeweilige Zimmer, indem das Telefon steht!
8. Seien Sie aufmerksam, was in Ihrer Gegend an Funkantennen aufgestellt wird
9. Machen Sie sich nicht verrückt: es gibt unzählige Quellen an krankmachenden Substanzen, eine davon ist der Elektrosmog. Doch entsteht Krankheit immer aus einem Zusammenspiel innerer und äußerer Zustände. Eine gesunde Portion an Ruhe & Gelassenheit, gepaart mit einer ausgewählten, frischen Ernährung, Bewegung und Humor im Alltag sorgen für eine gute & stabile Basis für die eigene Gesundheit und die Ihrer Kinder!
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