leonard_01
homöopathische Praxis München
up_07

"Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln.

Mahtatma Gandhi

 

Allergie- und Ernährungsberatung

von Mirjam von Ribbeck


In der Bundesrepublik leiden mittlerweile 25 Millionen Menschen unter Allergien.
Mehr als 10 Millionen haben Heuschnupfen, 5 Millionen Neurodermitis. 4-5 % der Bevölkerung haben Bronchialasthma,
bei den Kindern ist bereits jedes zehnte davon betroffen.
Zu den Auslösern gehören nicht nur Pollen, Tierhaare und Milben, sondern auch unsere Nahrungsmittel und zwar mit zunehmender Tendenz. Mittlerweile dürfte fast jede zweite Allergie über Nahrungsmittel verursacht werden.

Allergien zeigen ein buntes Bild an Symptomen.
Sie können Schleimhautreaktionen verursachen (z.B. Bindehautentzündung, Heuschnupfen), sich in den Atemwegen manifestieren (Asthma bronchiale, hartneckiger Husten), auf der Haut zeigen (sämtliche Ekzeme, Neurodermitis), den Magen-Darm-Trakt durcheinander bringen (Durchfall, aber auch chronische Verstopfung) oder in einem allergischen Schock zu einem echten Notfall werden.

Den meisten Menschen ist nicht klar, dass der Grund für einige Probleme ihrer Kinder eine versteckte Allergie ist.
Eine ständige Rotznase oder ein Dauerhusten ist ebenso zum Alltagsbild geworden wie schnell reizbare oder dauermüde Kinder. Wer vermutet da schon eine Allergie?
Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeigen sich bereits schon in den ersten Lebensmonaten, doch auch hier werden vielerlei Symptome als „normal“ angesehen und nicht weiter nachgeforscht. Die klassische Windeldermatitis, Schreiattacken, Schlafprobleme, Bauchschmerzen, starke Blähungen, immer wiederkehrende Erkältungen und Hautausschläge sind häufige Anzeichen einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmitteleiweiße.

Eine Unverträglichkeit zeigt sich nicht so direkt wie eine Allergie und ist mit den klassischen Allergietests auch nicht nachweisbar. Außerdem existiert keine direkte Verbindung zwischen einem Nahrungsmittel und einem körperlichen oder psychischen Symptom, so dass ein Zusammenhang anhand der Eigenbeobachtung kaum möglich ist. Die entsprechenden Reaktionen treten verzögert erst nach 1 - 3 Tagen auf.
So bleiben Unverträglichkeiten meist ein Leben lang unentdeckt bestehen und schädigen fortwährend die sensible Darmschleimhaut, die immer durchlässiger für Erreger, Schadstoffe und den unverträglichen Eiweißbausteinen wird.
Eine Unverträglichkeit besteht immer auf ein Nahrungsmitteleiweiß. Diese Eiweiße sind nur deshalb unverträglich, weil aufgrund einer Schwäche der Bauchspeicheldrüse Verdauungsenzyme fehlen.

Die häufigsten Unverträglichkeiten bestehen auf Milch und Milchprodukte (besonders Käse), Getreide (vor allem Weizen und Roggen), Eier und die Nachtschattengewächse Auberginen, Paprika, Kartoffeln und Tomaten.

Wer unter Allergien leidet tut gut daran entsprechende histaminreiche Lebensmittel zu meiden, da sie die Beschwerden massiv verschlimmern können.
Histamin wird normalerweise durch ein Enzym in der Darmschleimhaut abgebaut. Ist diese jedoch geschwächt (z.B. durch Antibiotika oder einer Darmerkrankung) so ist die Enzymwirkung reduziert. Das aufgenommene Histamin kann nicht abgebaut werden und macht massive Probleme.
Histaminreich sind lange gelagerte oder gereifte Lebensmittel, durch Mikroorganismen veränderte, sowie verdorbene Nahrungsmittel. Dazu zählen Obst- und Gemüsesäfte, sämtliche Konserven, Fisch, geräucherte Fleischwaren, Innereien, Wurstwaren, Käse, Pilze, Schokolade, Nüsse (besonders die Walnüsse), sämtliche Fertigprodukte und die meisten Brotbackwaren.

Möchte man die Beschwerden einer Allergie loswerden kommt man an einer Ernährungsumstellung nicht herum.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und daher ist genau dieser Punkt der schwierigste.
Doch wird man mit einem vorher noch nie dagewesenen starken Immunsystem belohnt und muß sich nicht mehr mit ständigem Schnupfen, roten Augen, Magen-Darm-Verstimmungen oder juckenden Hauterscheinungen herumplagen.

Im persönlichen Gespräch suchen wir nach diesen offensichtlichen und versteckten Belastungen, die bei einer atopischen Veranlagung häufig zu Asthma bronchiale, Heuschnupfen und Hautausschlägen, wie z.B. Neurodermitis, führen. Spezielle Testungen klären die ursächlichen Zusammenhänge mit Nahrungsmittelallergien oder -unverträglichkeiten, sowie körperliche Belastungen mit Schimmelpilzen oder Schwermetallen.

Sie bekommen praxiserprobte Therapiepläne und Informationen an die Hand, mit denen Sie Ihren Alltag weiterführen können und trotzdem an der Verbesserung Ihrer Gesundheit arbeiten können.




 

bottom_0902

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt oder HP Ihres Vertrauens!

kontakt
häufige Fragen FAQ
Suche
Download
Seitenübersicht